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Radiologische Untersuchungen

Was ist zu sehen?

Neben den konventionellen Röntgenaufnahmen und der Ultraschalluntersuchung nutzen wir zur Beurteilung von Knorpelschäden vor allem Magnetresonanzuntersuchungen.

Magnetresonanz Tomographie (MRT)

Die Magnetresonanztomographie (Kernspintomographie) ist eine nichtinvasive Methode, die hauptsächlich zur Beurteilung der Bindegewebsstrukturen des Kniegelenkes verwendet wird. Durch spezielle Sequenzen lässt sich der hyaline Gelenkknorpel besonders gut darstellen.

Der Gelenkknorpel ist nur mit der MRT gut darstellbar.

Die Magnetresonanztomographie erfolgt präoperativ zur Abklärung der Tiefe und Ausdehnung eines Knorpeldefektes. Nach Knorpeloperationen dient die MRT zur Verlaufskontrolle und Dokumentation der Knorpelregeneration.

 

MRT des Kniegelenkes