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Chronischer Knorpelschaden

Ein chronischer Knorpelschaden ist meist Folge einer jahrelangen Überbelastung des Knorpels in den Hauptbelastungszonen der Gelenke.

Ein langjähriger Knorpelschaden als Vorstufe der Arthrose.

Häufig handelt es sich um großflächige Knorpelschäden, die ihrerseits schon zu Anpassungsreaktionen und den damit verbunden Veränderungen des unter dem Knorpel liegenden Knochen geführt haben.

Häufige Ursachen sind Übergewicht und Fehlstellungen.

Ursachen für die Ausbildung von Knorpelschäden können Übergewicht oder Kniegelenkfehlstellungen (O-Bein, X-Bein) sein, da es hier zu einer ungleichmäßigen Belastungsverteilung mit Überbeanspruchung eines Knorpelbereiches kommt.


Gelenkbrüche führen zu chronischen Knorpleschäden.

Ebenso wird das frühzeitige Auftreten von chronischen Knorpelschäden in Gelenken gefunden, in denen ein vorausgegangener Knochenbruch zu einer Stufenbildung (Inkongruenzen) der Gelenkfläche geführt hat.


Nicht behandelte akute Knorpeldefekte führen zur Arthrose

Natürlich können auch nicht behandelte akute Knorpelschäden zu einer weiteren Zerstörung der korrespondierenden Gelenkknorpelschicht führen und die Entstehung von chronischen Knorpelschäden fördern.